Geschichte

Holz in der dritten Generation

Die elka-Holzwerke GmbH hat bereits eine mehr als 100-jährige Tradition und befindet sich in dritter Generation unverändert in Familienbesitz. 1903 pachtete Ludwig Kuntz, Sohn eines Sägewerksbesitzers aus Homburg/Saar, ein Sägewerk in Kirn an der Nahe. Am 12.11.1906 wurde die Firma „Ludwig Kuntz, Dampfsägewerk und Holzhandlung in Kirn“ zum ersten Mal im Handelsregister eingetragen. 1927 erfolgte die Umwandlung in eine KG und 1981 im Rahmen einer Betriebsaufspaltung in eine GmbH.

2012 wurde der Unternehmenssitz von Kirn nach Morbach mit einer Fläche von 24 Hektar verlagert. Die Marke elka wurde zum Firmennamen. 

Nach dem Beginn in Kirn wurde bereits 1908 in Morbach und 1933 in Sohren ein Sägewerk gegründet. In der ersten Hälfte des letzten Jahrhunderts war neben der Schnittholzerzeugung die Grubenholzproduktion wichtigste Säule des Unternehmens. Es wurden aber jahrzehntelang auch Fenster, Türen, Parkett und Tischlerplatten hergestellt.

Heute konzentrieren wir uns mit rund 200 Mitarbeitern auf die beiden Kernkompetenzen Nadelschnittholz und Holzwerkstoffe.

Der Hauptstandort und Unternehmenssitz Morbach, an dem sich seit 2003 auch die Verwaltung mit allen kaufmännischen Aufgaben befindet, umfasst heute eine Fläche von fast 24 Hektar.

 

Spanplattenwerk Morbach

Nach umfangreichen Geländezukäufen wurde im Werk Morbach 1961 die erste Spanplattenanlage errichtet und in den Folgejahrzehnten um mehrere Anlagen erweitert.

Neben dem großen Holzhandelsprogramm erfolgte mit der Installation einer neuen Anlage ab dem Jahre 2006 die Spezialisierung auf Nut- und Federplatten.

Seit 2009 wird die ökologische, nachhaltige esb (elka strong board) als die beste Alternative zur OSB angeboten. Aufgrund der ständigen Verfügbarkeit, einem gutem Preis-Leistungs-Verhältnis, einer ansprechenden Holzoptik und den hervorragenden technischen Eigenschaften hat sich diese Platte am Markt etabliert.

Ergänzt um die im Jahre 2007 unter dem Programmnamen „nimms leicht“ eingeführten leichten Spanplatten mit spezifischen Gewichten von 400 – 500 kg/m³, bieten wir ein Vollsortiment an Rohspanplatten. Hervorzuheben ist dabei, dass sämtliche Spanplatten ohne Verwendung von Altholz mit Sägeresthölzern aus nachhaltiger Forstwirtschaft produziert werden.

Wir bezeichnen uns als Rohspanplatten Spezialist und können als kleinster Hersteller in Deutschland Spezialprodukte liefern (Türenindustrie und Doppelboden). 

 

Sägewerk Morbach

Anfang der 80er- Jahre wurde auf einem ehemaligen Waldgelände ein neues Sägewerk gebaut, hinzu kamen Anlagen zur Veredelung der Erzeugnisse, wie Trockenkammern und Hobelmaschine.

Das Sägewerk wurde am 16.04.2003 durch einen Großbrand komplett zerstört. Bereits im Sommer 2004 hat an gleicher Stelle das neu erstellte Bandsägewerk die Produktion aufgenommen. Hohe Leistungsfähigkeit bei maximaler Flexibilität kombiniert mit guter Schnittholzqualität erfüllen die Anforderungen unserer nationalen und internationalen Kundschaft.

Neben der klassischen Bauholzliste in Fichte, werden auch Schnitthölzer in der Holzarten Douglasie produziert. Eine moderne Hobelanlage erzeugt seit 2011 hochwertige Terrassenhölzer aus allen eingeschnittenen Holzarten.

 

elka-Holzwerke ziehen um 2014/2015

Die bisherigen kleineren Standorte Kirn und Sohren werden in Morbach zentralisiert. Die Umstrukturierung des Unternehmens ist mit Kostenvorteilen bei Verwaltung, Transport und Energie verbunden. Synergieeffekte werden geschaffen, Wärmereserven, die im Spanplattenwerk bei der Produktion anfallen, besser genutzt.

 

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Holz aus Tradition seit über 100 Jahren

Gründungsjahr:  1906
Standort:  Morbach (Rheinland-Pfalz)
Mitarbeiter: ca. 200
Produkte:  Schnittholz und Holzwerkstoffe
Fläche:  24 Hektar

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Messen und Veranstaltungen

Keine anstehende Veranstaltung

 

 
 

 

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